
Hausmeister
Der Hausmeister reinigt, räumt auf und pflegt das Gelände. Er sorgt für Ordnung und hält den Raum sauber.
Auf dieser Berufseite erfahren Sie:
Wer ist Hausmeister
Der Hausmeister reinigt den Bereich täglich von Müll und Schmutz, entfernt im Frühling und Herbst Laub und hält die Ordnung in den Grünflächen aufrecht. Er lehrt regelmäßig Abfallbehälter leer, hält Bänke und Freizeitbereiche sauber. Im Winter schaufelt der Hausmeister Schnee und streut Sand oder Salz auf Gehwegen für die Sicherheit der Fußgänger. Während der Arbeit interagiert er mit den Bewohnern, beantwortet deren Fragen und gibt Informationen über Reinigungspläne und mögliche Reparaturen. Der Hausmeister erledigt seine Aufgaben direkt, indem er verschiedene Werkzeuge wie Besen, Schaufeln und Müllsäcke verwendet. Er hält nicht nur den Bereich sauber, sondern sorgt auch für dessen ästhetisches Erscheinungsbild, indem er Blumen pflanzt und Pflanzen pflegt. Der Hausmeister ist immer bereit zu helfen, wenn nötig, und bemüht sich, seinen Abschnitt ordentlich und attraktiv aussehen zu lassen.
Wichtige Fähigkeiten von Hausmeisters
Arbeitszeit und Bedingungen
Ein Hausmeister arbeitet in der Regel 8 Stunden am Tag. Der Arbeitszeitplan kann von Montag bis Freitag sein. Die freien Tage sind Samstag und Sonntag. Dies ist körperliche Arbeit im Freien, kein Bürojob. Remote-Arbeit ist nicht möglich. Es besteht oft die Notwendigkeit, bei Regen oder Schnee zu arbeiten. Nachtschichten können erforderlich sein.
Was ein Hausmeister macht
- Cleaning the area from trash and dirt.
- Removing snow and ice in winter.
- Maintaining cleanliness in parks and squares.
- Cleaning streets of leaves in autumn.
- Maintaining trash containers.
- Monitoring the condition of green plants.
- Preparing the area for festive events on time.
Vorteile des Hausmeisters-Berufs
Körperliche Aktivität
Tägliche Aktivität unterstützt die Gesundheit.
Natur
Ständige Präsenz im Freien.
Soziale Kontakte
Verschiedene Menschen treffen.
Nachteile des Hausmeisters-Berufs
Wetterbedingungen
Das Wetter kann unangenehm sein.
Materielle Herausforderungen
Entfernter Abfall kann schwer sein.
Mangel an Komfort
Arbeit im Freien kann hart sein.
Wie man ein Hausmeister wird
Hausmeister oder Platzwart wird man in der Regel schnell – eine besondere Ausbildung ist nicht erforderlich. Wichtiger sind Zuverlässigkeit, die Bereitschaft, im Freien zu arbeiten, und handwerkliches Geschick. Der einfachste Weg ist die direkte Bewerbung mit Einarbeitung vor Ort. Eine vorhandene handwerkliche Ausbildung ist ein Vorteil.
1. Kurze Kurse
Kurze Kurse vermitteln die Grundlagen der Tätigkeit – die richtige Reinigung und Pflege des Geländes, den Umgang mit Werkzeugen und Materialien sowie die Einhaltung von Arbeitssicherheits- und Hygienevorschriften. Sie sind eine schnelle, freiwillige Möglichkeit, vor oder nach dem Einstieg Sicherheit zu gewinnen.
2. Einarbeitung beim Arbeitgeber
Viele Hausverwaltungen und Facility-Management-Betriebe bieten eigene Einarbeitungen für Hausmeister- und Reinigungskräfte an. In einem solchen Programm erwirbst du praktische Fähigkeiten unter Anleitung erfahrener Kolleginnen und Kollegen, während du arbeitest.
3. Anlernen im Job
Du findest auch Stellen, die keine Vorerfahrung verlangen. So lernst du alles in der Praxis, arbeitest unter Aufsicht erfahrenerer Kolleginnen und Kollegen und kommst schnell rein.
Am schnellsten gelingt der Einstieg über eine direkte Bewerbung bei einer Hausverwaltung oder einem Facility-Management-Betrieb, der vor Ort einarbeitet. Ein kurzer Kurs oder eine Einweisung hilft dir, Reinigungs- und Pflegetechniken sowie Grundlagen der Arbeitssicherheit zu lernen. Danach wächst dein Können mit der Erfahrung.
Berufliche Ausbildung
Sustainability through Soccer: Systems-Thinking in Action
6 modules, 2-3 hours/module
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Human Health Risks, Health Equity, and Environmental Justice
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