
Restaurantmanager
Ein Restaurantmanager organisiert die Abläufe des Unternehmens, überwacht den Kundenservice und sorgt für hochwertige Produkte.
Auf dieser Berufseite erfahren Sie:
Wer ist Restaurantmanager
Der Restaurantmanager sorgt für einen reibungslosen Betrieb des Unternehmens. Er plant den Arbeitsablauf für das Personal täglich, verteilt Verantwortlichkeiten und schult neue Mitarbeiter. Er überwacht eng die Qualität des Service, sorgt für Sauberkeit im Restaurant und schafft eine gemütliche Atmosphäre für die Gäste. Er kommuniziert mit Lieferanten, bestellt Produkte und andere notwendige Ressourcen, um das Menü aktuell und ansprechend zu halten. Er geht auf Kundenanliegen ein, hört deren Feedback zu und setzt Änderungen nach Bedarf um. Er organisiert besondere Veranstaltungen und Catering-Services, um neue Besucher anzuziehen. Er analysiert ständig die Besucherzahlen und den Umsatz und zieht Rückschlüsse zur Verbesserung der Abläufe im Restaurant. Der Restaurantmanager fungiert als Bindeglied zwischen Personal und Gästen, fördert eine positive Atmosphäre im Team und ermutigt zur Zusammenarbeit.
Wichtige Fähigkeiten von des Restaurantmanagers
Arbeitszeit und Bedingungen
Ein Restaurantmanager arbeitet in der Regel etwa 10-12 Stunden am Tag. Die Wochenenden fallen normalerweise auf Mittwoch oder Donnerstag, können jedoch je nach Etablissement variieren. Dies ist in der Regel eine Vor-Ort-Anstellung. Remotearbeit wird nicht praktiziert. Ungewöhnliche Arbeitszeiten sind zu erwarten, insbesondere am Abend und an den Wochenenden. Gelegentlich können stressige Situationen aufgrund hoher Arbeitsbelastung entstehen.
Was ein Restaurantmanager macht
- Managing daily operations of the restaurant.
- Monitoring the quality of customer service.
- Planning the menu and managing food inventory.
- Hiring and training staff members.
- Maintaining financial records and budget.
- Developing marketing strategies to attract customers.
- Ensuring compliance with safety and hygiene standards.
Vorteile des des Restaurantmanagers-Berufs
Kreativität
Möglichkeit, neue Ideen umzusetzen.
Führungskompetenz
Entwicklung von Managementfähigkeiten.
Sozialisation
Verschiedene Menschen treffen.
Nachteile des des Restaurantmanagers-Berufs
Stress
Hoher Verantwortungsgrad.
Lange Arbeitszeiten
Notwendigkeit, Überstunden zu leisten.
Körperliche Aktivität
Erfordert körperliche Ausdauer.
Wie man ein mit dem Restaurantmanager wird
Restaurantmanager wird man in Deutschland meist aus dem Service heraus – als Restaurantfachmann/-frau oder über eine Ausbildung in der Gastronomie. Ein Studium ist nicht nötig; Praxis im Betrieb und Führungsfähigkeit zählen am meisten. Für den Umgang mit Lebensmitteln brauchst du die Belehrung nach § 43 IfSG (Gesundheitszeugnis).
1. Aufstieg aus dem Service
Der häufigste und schnellste Weg ist der Start als Servicekraft, Kellner oder Schichtleiter mit Aufstieg in die Leitung. Du lernst Abläufe, Personal- und Gästehandling von innen – genau die Erfahrung, die Inhaber am meisten schätzen.
2. Ausbildung in der Gastronomie
Eine duale Ausbildung zum Restaurantfachmann/-frau oder zur Fachkraft im Gastgewerbe vermittelt strukturiert Service, Warenwirtschaft, Kalkulation und Gästebetreuung. Sie ist eine gute Grundlage und ein schnellerer Weg in eine Leitungsrolle.
3. Weiterbildung oder Studium
Eine Weiterbildung zum/zur Restaurantmeister/-in, Betriebswirt/-in im Gastgewerbe oder ein Studium im Hotel- und Gastronomiemanagement bietet ein systematisches Fundament. Beides ist nicht zwingend, aber nützlich, wenn du große Betriebe oder einen eigenen führen willst.
Der schnellste Weg ist der Aufstieg im Betrieb, kombiniert mit Praxis im Service und ggf. einer Weiterbildung zum/zur Restaurantmeister/-in oder Betriebswirt/-in. Hol dir die Belehrung nach § 43 IfSG. Führungskompetenz und das Vertrauen der Inhaber kommen mit der Erfahrung im Betrieb.
Berufliche Ausbildung
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