
Professor
Professor unterrichtet Studenten, führt Forschung durch und entwickelt Lehrpläne.
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Wer ist Professor
Der Professor hält Vorlesungen und erklärt komplexe Konzepte in einfachen Worten. Er bezieht die Studenten aktiv in Diskussionen ein, stellt Fragen, fördert kritisches Denken und die Erkundung neuer Ideen. In wissenschaftlichen Seminaren präsentiert der Professor seine Forschung, teilt neue Ideen und tauscht Gedanken mit Kollegen aus. Er betreut die Abschluss- und Dissertationarbeiten der Studenten und unterstützt sie von der Planungsphase ihrer Projekte bis hin zu ihrem Lernen. Der Professor strebt ständig danach, sein Wissen zu erweitern, indem er an Konferenzen teilnimmt, wissenschaftliche Artikel liest und mit anderen Wissenschaftlern kommuniziert. Er bezieht auch aktiv die Studenten in wissenschaftliche Aktivitäten ein, organisiert Experimente und unterstützt sie bei der Durchführung von Forschung und Veröffentlichungen. Zusammen mit den Studenten arbeitet er an verschiedenen Projekten, führt Workshops durch und bietet Gelegenheiten, kreative Ideen zu realisieren.
Wichtige Fähigkeiten von des Professors
Arbeitszeit und Bedingungen
Ein Professor arbeitet normalerweise 6-8 Stunden am Tag. Der Arbeitstag kann je nach Stundenplan von Vorlesungen und Seminaren variieren. Die Wochenenden sind in der Regel Samstag und Sonntag. Die Hauptarbeit findet in einem Büro oder auf dem Campus einer Universität statt. Die Möglichkeit, remote zu arbeiten, hängt von den Richtlinien der Bildungseinrichtung ab. Oft wird eine Teilnahme an Forschungs- und Konferenzen erwartet.
Was ein Professor macht
- Teaching courses to students.
- Conducting scientific research in their field.
- Supervising students' thesis projects.
- Participating in academic conferences and seminars.
- Publishing research articles in journals.
- Oversight of educational programs and courses.
- Advising students on academic and career paths.
Vorteile des des Professors-Berufs
Stipendium
Möglichkeit, sich mit wissenschaftlicher Forschung zu beschäftigen.
Einfluss
Die zukünftigen Generationen von Wissen mitzugestalten.
Flexibilität
Flexible Arbeitszeiten und Autonomie bei der Arbeit.
Nachteile des des Professors-Berufs
Stress
Hohe Erwartungen an Veröffentlichungen und Forschung.
Isolation
Potenzial für soziale Isolation.
Zeit
Zeitaufwand für die Vorbereitung von Vorlesungen und Forschung.
Wie man ein mit dem Professor wird
Professor wird man in Deutschland nur über einen langen akademischen Weg – der Titel setzt eine Promotion und in der Regel eine Habilitation (oder gleichwertige Leistungen) sowie jahrelange Lehre und Forschung voraus. Eine Abkürzung gibt es nicht: erst Studium und Promotion, dann erfolgt die Berufung für nachhaltige wissenschaftliche und didaktische Leistung.
1. Studium und Promotion
Der klassische Weg umfasst Bachelor, Master und anschließend eine Promotion. Er dauert mehrere Jahre, vermittelt aber das tiefe Fachwissen und die Forschungskompetenz, die das unverzichtbare Fundament einer akademischen Laufbahn bilden.
2. Postdoc und Habilitation
Eine Postdoc-Stelle und die Habilitation (oder eine Juniorprofessur als gleichwertiger Weg) vermitteln Erfahrung in der eigenständigen Forschung und Lehre. Sie ersetzen die Promotion nicht, sind aber entscheidende Schritte hin zur Berufung als Professor.
3. Lehrqualifikation und Fortbildung
Hochschuldidaktische Programme und Lehrzertifikate helfen, fachliche und didaktische Fähigkeiten zu entwickeln. Sie ergänzen das Profil, führen für sich genommen aber nicht zur Professur.
Eine Abkürzung gibt es nicht: Eine Professur setzt eine Promotion und in der Regel eine Habilitation sowie jahrelange Forschung und Lehre voraus. Promotion und die Verteidigung der Arbeit sind unverzichtbar, Postdoc-Stellen beschleunigen den akademischen Aufstieg. Die Berufung erfolgt für kumulierte Forschungs- und Lehrleistung.
Berufliche Ausbildung
Microbiology Foundations
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