
Tester
Tester bewertet Software, überprüft ihre Funktionalität und identifiziert Fehler.
Auf dieser Berufseite erfahren Sie:
Wer ist Tester
Der Tester vertieft sich täglich in den Prozess des Testens verschiedener Produkte, überprüft deren Zuverlässigkeit, Sicherheit und Qualität. Er entwickelt und implementiert Tests, analysiert Ergebnisse und nimmt Anpassungen vor. Der Tester interagiert ständig mit dem Entwicklungsteam, um identifizierte Mängel zu besprechen und Wege zu finden, um diese zu beheben. In seiner Arbeit nutzt er eine Vielzahl von Werkzeugen und Methoden, um die Eigenschaften von Materialien oder Geräten zu überprüfen. Der Tester dokumentiert auch alle Phasen des Testens, erstellt Berichte und schlägt Verbesserungen auf der Grundlage der erhaltenen Daten vor. Durch die detaillierte Aufmerksamkeit für jeden Aspekt stellt der Tester sicher, dass das Produkt die höchsten Qualitätsstandards erfüllt, bevor es auf den Markt kommt.
Wichtige Fähigkeiten von Testers
Arbeitszeit und Bedingungen
Ein Tester arbeitet in der Regel 8 Stunden am Tag. Der Zeitplan kann von 9:00 bis 17:00 Uhr oder flexibel sein. Die Wochenenden sind normalerweise Samstag und Sonntag. Der Job findet größtenteils im Büro statt, aber es besteht die Möglichkeit, remote zu arbeiten. Zusätzliche Arbeitsbedingungen können Überstunden oder die Teilnahme an Projekten aus verschiedenen Ländern umfassen.
Was ein Tester macht
- Conducting software testing at various development stages.
- Analyzing requirements and developing test cases.
- Identifying, documenting, and tracking defects.
- Collaborating with developers to resolve issues.
- Performing regression testing after bug fixes.
- Creating reports on testing results.
- Participating in test planning and estimation.
Vorteile des Testers-Berufs
Vielfalt
Arbeit mit verschiedenen Technologien und Plattformen.
Kreativität
Innovativer Ansatz zum Finden von Fehlern.
Teamarbeit
Zusammenarbeit mit Fachleuten aus verschiedenen Bereichen.
Nachteile des Testers-Berufs
Stress
Druck, Fehler zu beheben.
Routine
Monotonie des sich wiederholenden Testens.
Technischer Fortschritt
Ständiger Bedarf, neue Dinge zu lernen.
Wie man ein Tester wird
Softwaretester (QA) wird man in Deutschland schnell und ohne Studium. Am wichtigsten sind das Verständnis dafür, wie Software funktioniert, Genauigkeit und die Fähigkeit, Fehler klar zu beschreiben. Die Grundlagen des manuellen Testens lassen sich realistisch in wenigen Monaten über einen Kurs oder ein Bootcamp lernen.
1. Kurse und Bootcamps
Kurze Kurse oder Bootcamps im manuellen Testen sind der schnellste Start. In wenigen Wochen bis Monaten lernst du die Grundlagen – Testarten, das Arbeiten mit Anforderungen, das Schreiben von Fehlerberichten und den Umgang mit Issue-Trackern – genug, um dich auf deine erste Junior-Stelle zu bewerben.
2. Praktikum oder Junior-QA-Stelle
Ein Praktikum oder eine Junior-Position in einem Tech-Unternehmen lässt dich an echten Projekten unter erfahrenen Entwicklern lernen. Viele Produkt- und Dienstleistungsfirmen stellen Quereinsteiger ohne Erfahrung ein und schulen sie vor Ort – ein schneller Weg in den Beruf.
3. Studium
Ein Studium in einem technischen oder Informatik-Fach gibt ein tieferes Verständnis von Entwicklung und Informatik, nützlich für den Wechsel in die Testautomatisierung. Erforderlich ist es nicht – die meisten Tester steigen über Kurse und Praxis ein.
Der schnellste Weg ist ein kurzer Testkurs oder ein Bootcamp plus ein Praktikum oder eine Junior-QA-Stelle. Danach erhöhen Automatisierung (Python, SQL, Test-Tools) und ein Branchenzertifikat wie ISTQB Foundation deinen Marktwert.
Berufliche Ausbildung
Practical Vim Editor Commands On Linux
1 hour
Coursera
Introduction to Enterprise Resiliency
About 3 hours a week with optional reading.
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